Zwischen zwei Reservierungen sind noch zwei Nächte frei. Lohnt es sich, dafür eine kurze Buchung anzunehmen? Oder entstehen durch Reinigung, Gebühren und Betreuung mehr Kosten, als am Ende übrig bleibt?
Mit diesem kostenlosen Mindestaufenthalt- und Buchungslücken-Rechner prüfst du eine konkrete Anfrage und vergleichst unterschiedliche Aufenthaltslängen. Das Tool zeigt dir den verbleibenden Betrag nach den zusätzlichen Buchungskosten, das Ergebnis mit einem rechnerischen Fixkostenanteil und den nötigen Nachtpreis für dein persönliches Ziel.
Du kannst zwischen einer kurzfristigen Buchungslücke und der regulären Vermietung wählen. So bleibt erkennbar, ob eine Buchung lediglich einen Beitrag zu ohnehin anfallenden Kosten leistet oder auch den angesetzten Fixkostenanteil deckt. Die Auswertung kannst du drucken, über den Druckdialog als PDF speichern und die Eingaben zur späteren Bearbeitung sichern.
Mindestaufenthalt- und Buchungslücken-Rechner
Prüfe eine konkrete Buchung und vergleiche Aufenthaltslängen. Sieh, ab wie vielen Nächten dein Ziel erreicht wird und welchen Nachtpreis du dafür mindestens brauchst.
Eingaben geändert. Bitte vor dem Drucken oder der PDF-Ausgabe erneut berechnen.
Beide Schaltflächen öffnen eine separate Berichtansicht und den Druckdialog. Für PDF dort „Als PDF speichern“ oder die entsprechende Option deines Geräts wählen.
Warum kurze Buchungen anders kalkuliert werden müssen
Einige Kosten entstehen unabhängig davon, ob ein Gast eine oder mehrere Nächte bleibt. Dazu können die Endreinigung, Wäsche, eine Anfahrt oder die Vorbereitung des Aufenthalts gehören. Bei kurzen Buchungen verteilen sich diese einmaligen Kosten auf weniger Nächte.
Andere Kosten steigen mit der Aufenthaltsdauer, beispielsweise Strom, Wasser und Verbrauchsmaterial. Zusätzlich reduzieren Plattformgebühren und gegebenenfalls eine Verwaltungsprovision den verbleibenden Betrag.
Der Rechner berücksichtigt deshalb drei Kostenarten getrennt:
- Einmalige Kosten pro Buchung.
- Zusätzliche Kosten pro belegter Nacht.
- Einen rechnerischen Anteil an den monatlichen Fixkosten.
Das separat berechnete Reinigungsentgelt wird als Einnahme berücksichtigt. Die tatsächlichen Reinigungskosten erscheinen als Ausgabe. Beide Beträge müssen nicht gleich hoch sein.
Zwei Berechnungsarten für unterschiedliche Entscheidungen
Buchungslücke: zusätzliche Kosten betrachten
Bei einer kurzfristigen Kalenderlücke kann eine Buchung einen positiven Beitrag leisten, obwohl sie den üblichen Fixkostenanteil nicht vollständig deckt. Voraussetzung für diesen Vergleich ist, dass die Nächte sonst unvermietet blieben und durch die Buchung keine wirtschaftlich bessere Alternative verdrängt wird.
Der Lückenmodus zieht von den Buchungseinnahmen die Plattformgebühren, tatsächliche Reinigung, weitere einmalige Kosten, Kosten belegter Nächte und Managementprovision ab. Der verbleibende Betrag wird als Deckungsbeitrag bezeichnet.
Dieser Beitrag steht noch zur Deckung ohnehin anfallender Fixkosten und für einen möglichen Gewinn zur Verfügung. Er ist deshalb nicht mit einem vollständigen Gewinn gleichzusetzen.
Für das Ziel im Lückenmodus wird der rechnerische Fixkostenanteil nicht noch einmal abgezogen. Die Vergleichstabelle zeigt ihn dennoch ergänzend, damit du die langfristige Kostensituation im Blick behältst.
Reguläre Vermietung: Fixkostenanteil berücksichtigen
Bei der regulären Vermietung soll die Kalkulation auch einen Beitrag zur Deckung der laufenden festen Ausgaben einbeziehen. Dafür verteilst du deine monatlichen Fixkosten auf die erwarteten belegten Nächte:
Fixkostenanteil je gebuchter Nacht = monatliche Fixkosten ÷ erwartete belegte Nächte
Bei 600 € monatlichen Fixkosten und 20 erwarteten belegten Nächten sind das 30 € je gebuchter Nacht.
Im regulären Modus wird dieser Anteil zusätzlich von der konkreten Buchung abgezogen. Erst danach wird geprüft, ob dein gewünschter Zielüberschuss erreicht ist. Der Anteil ist eine kalkulatorische Zuordnung; er bedeutet nicht, dass durch eine zusätzliche Nacht tatsächlich 30 € neue feste Ausgaben entstehen.
So füllst du den Rechner aus
1. Verfügbare Nächte und konkrete Anfrage
Trage zuerst ein, wie viele Nächte maximal zur Verfügung stehen beziehungsweise verglichen werden sollen. Bei einer tatsächlichen Kalenderlücke verwendest du deren Länge. Das Tool untersucht Aufenthalte von einer bis maximal 30 Nächten.
Danach gibst du die Dauer der konkreten Anfrage ein. Diese darf die verfügbaren Nächte nicht überschreiten. Der Rechner zeigt für diese Anfrage eine ausführliche Kostenaufstellung und daneben eine Tabelle mit allen untersuchten Aufenthaltslängen.
Die Tabelle beschreibt jeweils eine einzelne Buchung. Sie berechnet nicht automatisch, ob sich eine Lücke aus mehreren kürzeren Buchungen besser zusammensetzen lässt.
2. Nachtpreis und Zielbetrag
Als Nachtpreis verwendest du den angebotenen Übernachtungspreis vor Plattformgebühren, ohne separates Reinigungsentgelt. Der Preis gilt gleichbleibend für alle verglichenen Nächte. Unterschiedliche Wochenend- oder Tagespreise werden nicht einzeln abgebildet.
Der Zielbetrag gilt einmal pro Buchung, nicht je Nacht:
| Berechnungsart | Bedeutung des Zielbetrags |
|---|---|
| Buchungslücke | Gewünschter Deckungsbeitrag nach den zusätzlichen Buchungskosten |
| Reguläre Vermietung | Gewünschter Überschuss zusätzlich nach dem rechnerischen Fixkostenanteil |
Mit einem Ziel von 0 € prüfst du lediglich, ab wann die jeweils berücksichtigten Kosten gedeckt sind. Eigene Arbeitszeit solltest du entweder als kalkulatorischen Kostenansatz oder bei deinem Zielbetrag berücksichtigen. Derselbe Zeitaufwand sollte nicht doppelt eingerechnet werden.
3. Gebühren und Reinigung
Der Plattform- beziehungsweise Zahlungsgebührensatz gilt im Modell für die Übernachtungen und das separat erfasste Reinigungsentgelt. Die voreingestellten 15,5 % sind ein Rechenbeispiel; verwende den Satz und die Gebührenbasis, die zu deiner Buchung passen.
Bei der Endreinigung werden zwei Größen getrennt erfasst:
- Tatsächliche Kosten: Aufwand für Reinigung, Wäsche und Material.
- Gästeentgelt: Zusätzlicher Betrag, den der Gast für die Endreinigung bezahlt.
Wenn du kein separates Reinigungsentgelt erhebst, trägst du dafür 0 € ein. Die tatsächlichen Reinigungskosten fallen trotzdem an. Wenn Entgelt und Kosten gleich hoch sind, bleibt im Modell eine Belastung durch die Plattformgebühr auf das Gästeentgelt bestehen.
4. Weitere Buchungskosten und Verwaltung
Weitere einmalige Kosten können beispielsweise eine Anfahrt, Schlüsselübergabe oder zusätzlicher Betreuungsaufwand sein. Zusätzliche Kosten je belegter Nacht können Strom, Wasser oder Verbrauchsmaterial abdecken.
Die Endreinigung wird bereits separat berücksichtigt. Sie sollte weder in den einmaligen Kosten noch im Nachtkostensatz erneut enthalten sein.
Eine optionale Managementprovision wird auf den positiven Betrag nach Plattformgebühr und tatsächlicher Endreinigung berechnet. Die übrigen einmaligen Kosten, Nachtkosten und der Fixkostenanteil werden erst danach abgezogen. Bei negativer Provisionsbasis beträgt die Managementprovision im Modell 0 €.
Eine andere vertragliche Provisionsbasis, gestaffelte Gebühren oder eine zusätzliche Steuer auf die Verwaltungsleistung werden nicht automatisch abgebildet.
5. Den Fixkostenanteil passend ansetzen
Im Zusatzbereich trägst du die monatlichen Fixkosten und deine erwarteten belegten Nächte je Monat ein. Beide Werte sollten zur Unterkunft und zum betrachteten Zeitraum passen.
Der Rechner verteilt die Fixkosten auf die erwarteten belegten Nächte. Er zieht nicht zusätzlich einen Anteil für jede freie Kalendernacht ab. Tatsächliche Monatskosten werden durch die Buchungsauswertung weder ersetzt noch automatisch mit anderen Buchungen abgestimmt.
Bei stark schwankender Auslastung kann ein einheitlicher Monatsansatz nur eine Orientierung sein. Ändere die Annahmen für unterschiedliche Saisonzeiten oder verwende ergänzend eine Jahresplanung.
Beispiel: Eine Lücke mit drei freien Nächten
Eine Unterkunft wird für 90 € je Nacht angeboten. Im Kalender sind drei Nächte frei; eine Anfrage betrifft zwei Nächte. Der Gastgeber möchte mindestens 80 € je Buchung übrig behalten.
Die weiteren Annahmen lauten:
| Eingabe | Wert |
|---|---|
| Plattformgebühr | 15,5 % |
| Tatsächliche Endreinigungskosten | 60 € |
| Separates Reinigungsentgelt | 60 € |
| Weitere einmalige Buchungskosten | 10 € |
| Zusätzliche Kosten je belegter Nacht | 5 € |
| Managementprovision | 0 % |
| Monatliche Fixkosten | 600 € |
| Erwartete belegte Nächte je Monat | 20 |
| Rechnerischer Fixkostenanteil je belegter Nacht | 30 € |
Für unterschiedliche Aufenthaltslängen ergibt sich:
| Dauer | Buchungsbetrag inkl. Reinigung | Deckungsbeitrag vor Fixkosten | Ergebnis mit Fixkostenanteil |
|---|---|---|---|
| 1 Nacht | 150,00 € | 51,75 € | 21,75 € |
| 2 Nächte | 240,00 € | 122,80 € | 62,80 € |
| 3 Nächte | 330,00 € | 193,85 € | 103,85 € |
Im Lückenmodus erreicht die Buchung ab zwei Nächten den gewünschten Deckungsbeitrag von 80 €. Bei einer einzigen Nacht bleiben nur 51,75 € zur Deckung der Fixkosten und für einen möglichen Gewinn.
Im regulären Modus werden zusätzlich 30 € Fixkostenanteil pro Nacht abgezogen. Hier erreichen erst drei Nächte den gewünschten Überschuss von 80 €.
Beide Aussagen beruhen auf denselben Einnahmen und Ausgaben. Sie beantworten unterschiedliche Fragen: kurzfristiger Beitrag einer zusätzlichen Buchung oder Ergebnis nach kalkulatorisch zugeordneten Fixkosten.
Welcher Nachtpreis wäre für zwei Nächte nötig?
Die konkrete Anfrage betrifft zwei Nächte. Dafür zeigt der Rechner drei Preisuntergrenzen:
| Kalkulationsziel | Nachtpreis mindestens |
|---|---|
| Zusätzliche Buchungskosten decken | 17,34 € |
| Zusätzliche Kosten und Fixkostenanteil decken | 52,85 € |
| 80 € Deckungsbeitrag im Lückenmodus erzielen | 64,68 € |
| 80 € Überschuss im regulären Modus erzielen | 100,18 € |
Alle Preise gelten vor Plattformgebühren und zusätzlich zu den eingetragenen 60 € Reinigungsentgelt. Das Modul zeigt die ersten beiden Kostengrenzen sowie das Ziel des jeweils gewählten Modus.
Die niedrige erste Grenze ist keine Empfehlung für den Verkaufspreis. Sie zeigt ausschließlich, ab welchem Übernachtungspreis die zusätzlichen Kosten im Modell gedeckt wären. Ein langfristig tragfähiger Preis muss weitere Ausgaben, Nachfrage und deine Ziele berücksichtigen.
Die zurückgerechneten Nachtpreise werden auf den nächsten vollen Cent aufgerundet. Sonstige Rechenschritte erfolgen ohne Zwischenrundung. Tatsächliche Plattformabrechnungen können durch andere Rundungsverfahren geringfügig abweichen.
Warum die kürzeste passende Dauer keine automatische Kalenderregel ist
Die Kennzahl bedeutet: Innerhalb der geprüften Aufenthaltslängen erreicht diese Dauer beim eingetragenen Nachtpreis erstmals dein Ziel.
Damit ist noch nicht beantwortet, welche Buchung du tatsächlich annehmen solltest. Eine kurze Buchung kann unattraktive Restnächte hinterlassen oder eine längere Anschlussbuchung verhindern. Auch Reinigungsverfügbarkeit, Anreisetage und dein persönlicher Aufwand können eine andere Entscheidung nahelegen.
Das Tool kennt weder deinen Kalender noch künftige Nachfrage. Es berücksichtigt auch keinen erwarteten entgangenen Ertrag aus einer besseren Alternative. Nutze die Auswertung als nachvollziehbare Kostengrundlage und prüfe anschließend die konkrete Kalendersituation.
Längere Aufenthalte sind im Modell nicht unter allen denkbaren Eingaben automatisch besser. Wenn der zusätzliche Erlös pro Nacht niedriger ist als die zusätzlichen Kosten, kann das Ergebnis mit jeder weiteren Nacht sinken. Der Rechner markiert Fälle, in denen eine frühere Dauer das Ziel erreicht, längere verglichene Aufenthalte jedoch wieder darunter fallen.
Was passiert, wenn keine Aufenthaltsdauer das Ziel erreicht?
Dann erscheint „Nicht erreicht“ für den untersuchten Bereich. Das bedeutet nicht, dass jede denkbare Buchung ungeeignet ist. Es bedeutet, dass die Kombination aus deinem Preis, den eingegebenen Kosten, dem Zielbetrag und den maximal verfügbaren Nächten nicht genügt.
Der Rechner zeigt trotzdem den benötigten Nachtpreis für die konkrete Anfrage und jede untersuchte Dauer. Du kannst anschließend einen anderen Angebotspreis prüfen oder deine Annahmen kontrollieren. Eine Lücke von zwei Nächten kann nicht allein durch eine längere Mindestaufenthaltsregel von drei Nächten gefüllt werden.
Drucken, als PDF speichern und später weiterbearbeiten
Ergebnisbericht drucken oder als PDF speichern
Nach der Berechnung stehen zwei Schaltflächen bereit. Sie öffnen eine separate Berichtansicht und den Druckdialog des Browsers. Wähle dort deinen Drucker oder „Als PDF speichern“ beziehungsweise die entsprechende PDF-Option deines Geräts.
Der Bericht enthält den gewählten Modus, die konkrete Anfrage, Kostenaufstellung, Preisuntergrenzen, den Vergleich aller Aufenthaltslängen und sämtliche verwendeten Eingaben. Für die Vergleichstabelle ist A4 im Querformat vorgesehen. Browser-Kopf- und Fußzeilen kannst du in den Druckeinstellungen ausschalten.
Falls der Browser das zusätzliche Fenster blockiert, erscheint eine Meldung. Erlaube die Berichtansicht für diese Seite und versuche es erneut. Im Bericht lässt sich der Druckdialog bei Bedarf nochmals öffnen.
Eingaben speichern
Über „Auf diesem Gerät speichern“ kannst du einen Entwurf im Browser ablegen. Er wird nur auf Knopfdruck gespeichert und geladen; es gibt keine automatische Synchronisierung. Ein erneutes Speichern ersetzt den vorhandenen Entwurf dieses Moduls.
Für mehrere Unterkünfte oder Szenarien kannst du eine JSON-Planungsdatei herunterladen. Sie enthält deine Eingaben und lässt sich über „Planungsdatei laden“ wieder einlesen. Nach dem Laden berechnest du neu.
Eine PDF bewahrt das Ergebnis als lesbaren Bericht auf. Sie lässt sich nicht als Eingabedatei in das Tool importieren. Da Browserdaten gelöscht werden können, empfiehlt sich die heruntergeladene JSON-Datei als zusätzliche Sicherung.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zum Mindestpreis-pro-Nacht-Rechner?
Der Mindestpreis-Rechner dient der allgemeinen Preisplanung anhand von Kosten, Auslastung und Ertragsziel. Dieses Modul untersucht eine konkrete Buchungsanfrage und zeigt, wie sich ihre Aufenthaltsdauer auf das Ergebnis auswirkt. Es ergänzt die bestehende Preisplanung um die Frage, welche kurzen Aufenthalte unter deinen Annahmen sinnvoll kalkuliert sind.
Lohnt sich eine Buchung für nur eine Nacht?
Das hängt von deinem Nachtpreis, den einmaligen Kosten, Nachtkosten und dem gewünschten Ergebnis ab. Prüfe die entsprechende Tabellenzeile. Ein positiver Deckungsbeitrag bedeutet noch nicht, dass alle Fixkosten gedeckt sind oder dass die Buchung besser als eine mögliche andere Reservierung ist.
Soll ich im Lückenmodus grundsätzlich meine Fixkosten ignorieren?
Nein. Der Modus trennt die kurzfristige Zusatzentscheidung von der langfristigen Kostendeckung. Ein positiver Beitrag kann eine ansonsten unvermietete Lücke wirtschaftlich verbessern. Deine gesamte Vermietung muss trotzdem ihre laufenden Kosten decken. Deshalb zeigt die Tabelle beide Ergebnisse.
Was passiert bei 0 € Zielbetrag?
Dann sucht der Rechner die kürzeste Dauer, die die im gewählten Modus berücksichtigten Kosten deckt. Im Lückenmodus sind das die zusätzlichen Buchungskosten; im regulären Modus kommt der Fixkostenanteil hinzu.
Gilt das Reinigungsentgelt pro Nacht?
Nein. Es wird einmal je Buchung berechnet. Gleiches gilt für die tatsächliche Endreinigung und die weiteren einmaligen Buchungskosten.
Kann ich mehrere kurze Buchungen innerhalb einer Lücke vergleichen?
Diese Version vergleicht je Tabellenzeile genau eine Buchung. Sie kombiniert keine Reservierungen und optimiert keinen Belegungskalender. Mehrere Buchungen würden jeweils zusätzliche Gästewechsel, Kosten und gegebenenfalls Reinigungsentgelte auslösen.
Kann ich wechselnde Tagespreise oder Wochenrabatte verwenden?
Das Modul nutzt einen gleichbleibenden Nachtpreis für den Vergleich. Wechselnde Tagespreise, Rabatte nach Aufenthaltsdauer und Zwischenreinigungen werden nicht automatisch berechnet. Für Wochen- und Monatsrabatte ist der separate Rabatt-Rechner vorgesehen.
Kann ich eine Direktbuchung prüfen?
Ja. Trage den passenden Zahlungs- oder Vermittlungsgebührensatz ein. Ohne solche Gebühren ist 0 % möglich. Eigene Kosten für Zahlung, Betreuung oder Übergabe sollten trotzdem berücksichtigt werden.
Warum kann eine errechnete Kostengrenze sehr niedrig sein?
Weil das zusätzliche Reinigungsentgelt einen Teil der Kosten deckt und der Lückenmodus keine ohnehin bestehenden Fixkosten vom Ziel abzieht. Ein theoretisch sehr niedriger oder sogar 0 € betragender Übernachtungspreis ist ein Rechenergebnis unter diesen Annahmen, keine wirtschaftliche Preisempfehlung.
Sind Steuern, Finanzierung und meine eigene Arbeit enthalten?
Sie werden nicht automatisch ermittelt. Berücksichtigt werden nur eingetragene Kosten und die festgelegte Provisionslogik. Eigene Arbeit kann als kalkulatorischer Betrag angesetzt werden. Der Rechner erstellt keine Steuer- oder Finanzierungsberechnung und unterscheidet nicht automatisch zwischen zahlungswirksamen und rein kalkulatorischen Kosten.
Werden meine Eingaben übertragen?
Das Modul selbst berechnet die Ergebnisse im Browser und sendet die Eingaben nicht an einen Server. Der lokale Entwurf wird nur nach deinem Klick gespeichert. Unabhängig davon können andere Dienste auf der Website eingebunden sein; diese Aussage betrifft ausschließlich das gelieferte Rechenmodul.
Passende weitere Rechner
- Der Mindestpreis-pro-Nacht-Rechner hilft bei der grundlegenden Preisplanung.
- Mit dem Reinigungskosten-Rechner ermittelst du den tatsächlichen Aufwand je Gästewechsel.
- Der Auslastungsrechner unterstützt die Einschätzung deiner Belegung.
- Der Stromkosten-Rechner hilft bei der Ermittlung verbrauchsabhängiger Kosten.
