Wäsche- und Bestandsplaner für Ferienwohnungen

Zu wenig Bettwäsche fällt meistens genau dann auf, wenn mehrere Gästewechsel zusammenkommen. Zu viel Bestand bindet dagegen Geld und nimmt Platz im Lager ein. Mit dem Wäsche- und Bestandsplaner berechnest du, wie viele Laken, Bezüge, Handtücher und weitere Textilien du für deine Ferienwohnung einplanen solltest.

Der Planer berücksichtigt die Ausstattung deiner Unterkunft, den Abstand der Wäschewechsel, die Rücklaufzeit deiner Wäsche und deine gewünschte Reserve. Du siehst, welche Artikel fehlen, was der Nachkauf voraussichtlich kostet und ob deine saubere Lagerwäsche für den nächsten vollständigen Wechsel ausreicht. Die Auswertung und die Einkaufsliste kannst du drucken oder über den Druckdialog als PDF speichern.

BnBnow · Gastgeber-Planer

Wäsche- und Bestandsplaner

Wie viel Bettwäsche und wie viele Handtücher brauchst du wirklich? Plane Ausstattung, Wäscheumlauf und Reserve – und erstelle deine Einkaufsliste.

Plane eine Unterkunft oder mehrere gleich ausgestattete Unterkünfte mit gemeinsamem Wäschebestand. Für abweichende Bettgrößen oder getrennte Lager legst du eigene Pläne an.

1. Unterkunft und Wechselrhythmus

Das Modell unterstellt, dass alle eingetragenen Unterkünfte im selben Rhythmus vollständig neu ausgestattet werden. Teilwechsel, zusätzliche Handtuchwechsel und unterschiedliche Belegungen benötigen gegebenenfalls einen eigenen Plan.

2. Artikel und vorhandener Bestand

Trage die Stückzahl pro vollständig ausgestatteter Unterkunft ein. Ein Doppelbett mit einem großen Laken benötigt ein Laken; zwei einzelne Bettdecken benötigen zwei Bezüge. Maße gehören in den Artikelnamen.

Nutzbarer Gesamtbestand: inklusive Wäsche auf den Betten, im Lager und in der Wäsche. Beschädigte oder ausgesonderte Teile nicht mitzählen. Davon sauber im Lager: sofort einsetzbar, ohne bereits ausgelegte Wäsche.

Bis zu 20 Artikel. Gewichte und Einkaufspreise sind frei anpassbare Beispiele; Preis 0 bedeutet: ohne Kostenansatz.

3. Waschvolumen (optional)

Die Schätzung nutzt trockene Stückgewichte und trennt Bettwäsche, Frottier und Sonstiges. Weitere Trennung nach Farbe, Programm oder Unterkunft kann zusätzliche Waschgänge erfordern. Die Waschtage verändern nicht automatisch die eingegebene Rücklaufzeit.

Plan speichern und wieder laden

Du kannst den Plan in diesem Browser speichern oder als JSON-Datei herunterladen. Die Datei enthält deine Eingaben und lässt sich später wieder importieren. Es wird nichts an BnBnow gesendet.

Nur dieses Gerät und Browserprofil; kein automatischer Abgleich zwischen Geräten. Beim Löschen von Browserdaten kann die lokale Speicherung verloren gehen.

Was berechnet der Wäsche- und Bestandsplaner?

Der Planer ermittelt einen Zielbestand für jeden eingetragenen Artikel. Dazu gehören die Wäsche, die gerade in der Unterkunft verwendet wird, die während des Waschprozesses gebundenen Garnituren und zusätzliche saubere Wechselgarnituren. Auf diesen Grundbedarf kommt bei Bedarf eine prozentuale Stückreserve.

Aus dem Vergleich mit deinem nutzbaren Gesamtbestand entsteht eine Einkaufsliste. Wenn du Stückpreise einträgst, siehst du auch das dazugehörige Einkaufsbudget.

Zusätzlich prüft das Tool den sauberen Lagerbestand. Das ist eine andere Frage als der Nachkauf: Du kannst insgesamt genügend Handtücher besitzen und trotzdem zu wenige saubere Handtücher für den nächsten Check-in bereithalten. In diesem Fall musst du möglicherweise schneller waschen oder eine Rücklieferung organisieren, ohne zusätzliche Ware zu kaufen.

Welche Eingaben brauchst du?

Unterkunft und Ausstattung

Trage zunächst ein, für wie viele gleich ausgestattete Unterkünfte du planst. Eine einzelne Ferienwohnung ist ebenso möglich wie mehrere Wohnungen, die auf denselben Wäschebestand zugreifen.

Bei jedem Artikel gibst du an, wie viele Stück eine vollständig ausgestattete Unterkunft benötigt. Bei Bettwäsche zählen die tatsächlich verwendeten Textilien: Ein Doppelbett kann ein großes Laken haben, aber zwei Bettdeckenbezüge und zwei Kissenbezüge benötigen. Wenn du zusätzliche Kissen auslegst, gehören deren Bezüge ebenfalls zur Ausstattung.

Schreibe Größen direkt in den Artikelnamen, beispielsweise „Spannbettlaken 180 × 200 cm“. Ein Laken für ein Einzelbett ersetzt kein passendes Laken für ein Doppelbett, auch wenn die gesamte Stückzahl im Lager ausreichend erscheint.

Der voreingestellte Beispielplan enthält zwei Doppelbetten mit insgesamt vier einzelnen Bettdecken und vier Kissen. Passe die Stückzahlen an deine Unterkunft an. Preise und trockene Stückgewichte sind Beispiele, keine Marktpreise oder verbindlichen Textilgewichte.

Abstand der Wäschewechsel

Für die Bestandsplanung ist der kurze, regelmäßig auftretende Wechselrhythmus entscheidend. Wenn du im Sommer häufig Buchungen über drei Nächte hast, aber über das Jahr durchschnittlich sieben Nächte erreichst, kann eine Planung mit sieben Tagen den Bedarf in der Hochsaison unterschätzen.

Der Planer nimmt für alle eingetragenen Artikel einen vollständigen Wechsel in diesem Rhythmus an. Wenn du Handtücher während längerer Aufenthalte häufiger wechselst als Bettwäsche, erstelle dafür einen eigenen Plan mit dem passenden Wechselabstand. Entferne die übrigen Artikel aus diesem separaten Plan, damit du Bestände und Einkäufe nicht doppelt zählst.

Rücklaufzeit und Zeitpuffer

Die Rücklaufzeit beginnt, sobald benutzte Wäsche für den nächsten Einsatz nicht mehr verfügbar ist. Sie endet erst, wenn die Teile wieder sauber, trocken, sortiert und am richtigen Lagerort angekommen sind. Bei einer externen Wäscherei gehören die Wartezeit bis zur Abholung und der Rücktransport dazu.

Ein zusätzlicher Zeitpuffer kann verspätete Lieferungen oder ein Wochenende ohne Abholung abbilden. Ein pauschaler Puffer deckt allerdings keinen beliebig langen Ausfall ab. Plane mit den Bedingungen, die du tatsächlich absichern möchtest.

Bei einer Rücklaufzeit von genau einem Wechselintervall setzt das Modell voraus, dass die Wäsche rechtzeitig vor dem nächsten Bedarf zurückkommt. Wenn die Lieferung erst nach dem Check-in erfolgt, erhöhe die Rücklaufzeit beziehungsweise den Zeitpuffer.

Saubere Wechselgarnituren und Stückreserve

Eine zusätzliche saubere Wechselgarnitur ist die komplette Ausstattung für einen weiteren Wechsel je Unterkunft. Bei vier Duschtüchern pro Unterkunft bedeutet eine solche Garnitur vier zusätzliche Duschtücher.

Die prozentuale Stückreserve kommt anschließend hinzu. Sie wird für jeden Artikel einzeln auf ganze Stücke aufgerundet. Deshalb können zum Beispiel aus 10 % Reserve bei einem Grundbedarf von drei Badematten eine zusätzliche Badematte werden. Gerade bei kleinen Mengen liegt die tatsächlich ergänzte Reserve damit über dem eingetragenen Prozentsatz.

Beide Einstellungen sind zusätzliche Puffer. Wenn du bereits großzügige saubere Wechselgarnituren einplanst, entscheide bewusst, wie viel weitere Stückreserve du brauchst.

Gesamtbestand und sauberer Lagerbestand richtig zählen

Zum nutzbaren Gesamtbestand zählen alle intakten Teile, die deinem Plan zugeordnet sind: auf den Betten, im Bad, im Lager und in der Wäsche. Ausgesonderte Teile, dauerhaft fleckige Wäsche und nicht passende Größen gehören nicht dazu.

Der saubere Lagerbestand ist eine Teilmenge davon. Hier trägst du ausschließlich Teile ein, die sofort für einen neuen Wechsel bereitliegen. Bereits ausgelegte Handtücher oder bezogene Betten werden nicht als sauberes Lager mitgezählt.

Die Prüfung „Für den nächsten Gästewechsel“ rechnet mit einem gleichzeitigen Vollwechsel aller eingetragenen Unterkünfte. Wenn tatsächlich nur zwei von acht Wohnungen wechseln, ist diese Anzeige entsprechend vorsichtig. Für einen konkreten Tagesbedarf nutze einen separaten Plan für diese Wohnungen und teile den verfügbaren Lagerbestand passend zu. Die Bestandsplanung für acht Wohnungen ersetzt keinen Belegungskalender.

So wird der Zielbestand berechnet

Die Berechnung erfolgt in fünf Schritten:

  1. Rücklaufzeit und zusätzlicher Zeitpuffer werden addiert.
  2. Diese Zeit wird durch den Abstand der vollständigen Wäschewechsel geteilt und auf ganze Umlaufgarnituren aufgerundet.
  3. Eine Garnitur in Nutzung und die zusätzlich gewünschten sauberen Wechselgarnituren werden ergänzt.
  4. Die Stückzahl pro Unterkunft wird mit der Anzahl der Unterkünfte und der gesamten Garniturenzahl multipliziert. Daraus entsteht der Grundbedarf.
  5. Die pro Artikel aufgerundete Stückreserve wird ergänzt. Ein Nachkauf entsteht nur, soweit der Zielbestand größer als der nutzbare Gesamtbestand ist.

Als Formel:

Umlaufgarnituren = aufrunden((Rücklaufzeit + Zeitpuffer) / Wechselabstand)
Garnituren = 1 + Umlaufgarnituren + zusätzliche saubere Garnituren
Grundbedarf = Stück pro Unterkunft × Unterkünfte × Garnituren
Stückreserve = aufrunden(Grundbedarf × Reserveprozent / 100)
Zielbestand = Grundbedarf + Stückreserve
Nachkauf = maximal(0, Zielbestand − nutzbarer Gesamtbestand)
Sauber fehlen = maximal(0, Bedarf eines Vollwechsels − sauberer Lagerbestand)

Der Bedarf ist ein Planungswert unter diesen Annahmen. Eine genaue Verteilung über einzelne Anreisen, verschiedene Wäschereitermine und getrennte Standorte bildet das Tool nicht ab.

Beispiel: Wäsche für eine Ferienwohnung mit vier Gästen

Eine Wohnung hat zwei Doppelbetten, vier einzelne Bettdecken und vier Kissen. Die Ausstattung wird alle drei Tage vollständig gewechselt. Bis die Wäsche wieder bereitliegt, vergehen zwei Tage; zusätzlich ist ein Tag Zeitpuffer vorgesehen. Du möchtest eine weitere saubere Wechselgarnitur und 10 % Stückreserve einplanen.

Daraus ergeben sich eine Garnitur in Nutzung, eine Garnitur im Umlauf und eine zusätzliche saubere Garnitur. Vor der Stückreserve brauchst du damit drei vollständige Garnituren.

ArtikelPro UnterkunftGrundbedarfStückreserveZielbestandVorhandenNachkauf
Spannbettlaken261761
Bettdeckenbezug412214122
Kissenbezug412214122
Duschtuch412214122
Handtuch412214122
Badematte131431
Geschirrtuch261761

Mit den im Beispiel hinterlegten Stückpreisen beträgt der Nachkauf 11 Teile für insgesamt 113 €. Die Kosten ergeben sich aus einem Laken für 20 €, zwei Bettdeckenbezügen zu je 18 €, zwei Kissenbezügen zu je 5 €, zwei Duschtüchern zu je 12 €, zwei Handtüchern zu je 6 €, einer Badematte für 8 € und einem Geschirrtuch für 3 €.

Diese Preise sind frei gewählte Rechenbeispiele. Verwende für deine Einkaufsliste die Preise deiner tatsächlichen Lieferanten. Achte darauf, dass du alle Preise einheitlich inklusive oder exklusive Umsatzsteuer erfasst; der Planer rechnet keine Steuer hinzu oder heraus.

Beispiel: Genug Handtücher, aber zu wenig saubere Wäsche

Für eine Unterkunft mit vier Duschtüchern pro Wechsel ergibt sich im obigen Plan ein Zielbestand von 14 Duschtüchern. Du besitzt bereits 14 intakte Stück, aber nur zwei davon liegen sauber im Lager.

Das Ergebnis lautet: kein Nachkauf nötig, zwei saubere Duschtücher für den nächsten Vollwechsel fehlen. Diese zwei Stück werden nicht noch einmal auf die Einkaufsliste gesetzt. Prüfe, ob vorhandene Wäsche rechtzeitig zurückkommt oder selbst gewaschen werden kann. Wenn dieser Engpass regelmäßig auftritt, solltest du Rücklaufzeit und Reserveplanung überarbeiten.

Wie wird das Waschvolumen geschätzt?

Für jeden Artikel multipliziert der Planer die Stückzahl eines Vollwechsels mit der rechnerischen Zahl der Wechsel in sieben Tagen und dem trockenen Stückgewicht. Saubere Reserven werden dabei nicht als zusätzlicher regelmäßiger Wäscheverbrauch angesetzt.

Anschließend werden Bettwäsche, Frottier und sonstige Wäsche separat betrachtet. Aus dem Gewicht je Gruppe und der nutzbaren Maschinenkapazität ergibt sich eine aufgerundete Zahl von Waschgängen.

Bei einer Maschine mit 8 kg Nennkapazität und 80 % geplanter Beladung werden beispielsweise 6,4 kg pro Waschgang angesetzt. Im voreingestellten Beispiel entstehen rund 19,1 kg Wäsche pro Woche. Durch die getrennte Betrachtung der drei Gruppen ergibt sich ein Mengenansatz von fünf Waschgängen pro Woche.

Das ist kein fertiger Waschplan. Ein Teil der rechnerischen Kapazität bleibt durch die Trennung der Gruppen frei. Weitere Unterschiede bei Farben, Materialien, Waschprogrammen oder Abholterminen können zusätzliche Waschgänge verursachen. Die Herstellerangaben für das jeweilige Programm bleiben maßgeblich für die von dir eingegebene Beladung.

Bei einer externen Wäscherei kannst du die Kilogrammwerte als Mengenorientierung nutzen. Für die tatsächliche Abrechnung zählt, ob dein Dienstleister nach Gewicht, Stückzahl oder Pauschale abrechnet. Das Tool berechnet keine laufenden Waschkosten.

Drucken, PDF und gespeicherte Pläne

Mit „Ergebnis drucken“ öffnest du eine eigenständige Druckansicht mit Berechnung, Bestand, Einkaufsliste und Eingaben. „Als PDF speichern“ öffnet dieselbe Ansicht. Wähle dort im Druckdialog deines Browsers „Als PDF speichern“ oder einen vorhandenen PDF-Drucker.

Für den Einkauf gibt es eine verkürzte Druckansicht. Sie enthält die fehlenden Artikel, Stückpreise und das Einkaufsbudget sowie die wesentlichen Planungsannahmen. Deine komplette Webseite muss dafür nicht mitgedruckt werden.

Ein Plan lässt sich bewusst in deinem Browser speichern. Das geschieht nicht automatisch bei jeder Änderung. Über „Eingaben als Datei speichern“ erhältst du zusätzlich eine JSON-Datei, die du später wieder importieren oder auf einem anderen Gerät verwenden kannst. Für mehrere Unterkünfte oder Gruppen vergibst du eindeutige Bezeichnungen und speicherst getrennte Dateien. Der lokale Browser-Speicher hält jeweils einen Plan.

Für welche Unterkünfte eignet sich der Planer?

Du kannst ihn für eine Ferienwohnung, ein Ferienhaus oder eine Gruppe gleich ausgestatteter Unterkünfte verwenden. Voraussetzung ist, dass die Artikel in den angegebenen Größen untereinander austauschbar sind und tatsächlich aus demselben Bestand versorgt werden.

Für unterschiedliche Bettgrößen legst du getrennte Artikel an. Sind die Wohnungen unterschiedlich ausgestattet oder haben sie voneinander getrennte Lager, sind separate Pläne sinnvoll. Auch dauerhaft voneinander getrennte Wäschebestände solltest du nicht allein wegen gleicher Stückgrößen zusammenzählen.

Der Planer ist keine laufende Lagerverwaltung. Nach einem Einkauf, einer Aussonderung oder einer Rücklieferung musst du die Bestandsangaben selbst aktualisieren. Es gibt keine Verbindung zur Wäscherei, zu Buchungsplattformen oder zu einem Einkaufssystem.

Häufige Fragen

Wie viele Garnituren Bettwäsche brauche ich pro Ferienwohnung?

Das hängt davon ab, wie häufig gewechselt wird, wie schnell die Wäsche zurückkommt und wie viel Reserve du vorhalten möchtest. Der Planer berechnet die Garnituren aus diesen Eingaben. Im voreingestellten Beispiel entstehen drei Garnituren zuzüglich 10 % Stückreserve. Das ist ein Rechenbeispiel und keine allgemeine Vorgabe für jede Unterkunft.

Zählt schmutzige Wäsche zum vorhandenen Bestand?

Ja, sofern sie nach dem Waschen wieder nutzbar ist und zu diesem Wäschebestand gehört. Der Gesamtbestand umfasst Wäsche in Nutzung, im Lager und im Waschprozess. Bei „Sauber im Lager“ trägst du dagegen nur sofort einsetzbare Teile ein.

Warum brauche ich eine Stückreserve, wenn ich schon Ersatzgarnituren einplane?

Ersatzgarnituren bilden vollständige zusätzliche Wechsel ab. Die Stückreserve ergänzt einzelne Artikel für Verluste, Flecken oder Mehrbedarf. Du kannst die Stückreserve auf 0 % setzen, wenn deine zusätzlichen Garnituren diese Risiken bereits ausreichend abdecken.

Kann ich verschiedene Bettgrößen erfassen?

Ja. Erstelle für jede benötigte Größe einen eigenen Artikel und benenne ihn eindeutig. Der Planer behandelt beispielsweise Laken in 90 × 200 cm und 180 × 200 cm als getrennte Bestände.

Kann ich acht Ferienwohnungen zusammen planen?

Ja, wenn sie für diesen Plan gleich ausgestattet sind und auf denselben Wäschebestand zugreifen. Der Planer rechnet dann vorsorglich mit vollständigen Wechseln aller acht Unterkünfte im eingetragenen Rhythmus. Bei unterschiedlicher Ausstattung oder getrennten Lagern sind eigene Pläne genauer.

Warum fehlen saubere Teile, obwohl ich nichts nachkaufen muss?

Der Gesamtbestand kann ausreichend sein, während viele Teile noch verwendet werden oder gewaschen werden müssen. Die Anzeige für den nächsten Vollwechsel prüft nur den sauberen Lagerbestand. Der Fehlbestand dort wird nicht zum Nachkauf addiert.

Kann ich den Plan als PDF speichern?

Ja. Klicke auf „Als PDF speichern“ und wähle im Druckdialog die entsprechende PDF-Option. Auch die Einkaufsliste lässt sich separat als PDF speichern. Der Browser stellt die PDF-Datei bereit; es wird dafür kein externer PDF-Dienst verwendet.

Werden meine Angaben automatisch gespeichert?

Nein. Du entscheidest selbst, ob du den Plan lokal im Browser speichern oder als JSON-Datei herunterladen möchtest. Der Planer selbst sendet keine Eingaben an BnBnow. Die Browser-Speicherung ist weder ein Benutzerkonto noch eine geräteübergreifende Datensicherung.